Science Award 2021

November 2021

Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg (links), Prof. Dr. Oliver Steffens, Vizepräsident der OTH Regensburg (5.v.l.), und Eduard B. Wagner, Vorsitzender des Vereins der Freunde (rechts), mit den Preisträgern (v.l.) Johannes Koller, Jonas Sassenhausen, Maximilian Weiherer und Dominik Kemeter. Die Preisträgerinnen Sibel Erhan, Morgane Anne Müller und Inga Ehrenberg waren per Zoom zugeschaltet. Foto: OTH Regensburg/Nicole Metz

Am 23. November 2021 wurde der diesjährige Science Award verliehen. Insgesamt sechs exzellente Abschlussarbeiten wurden durch die OTH Regensburg zusammen mit dem Verein der Freunde der OTH Regensburg e.V. mit dem Science Award  ausgezeichnet.

Beabsichtigt ist, mit dem Preis das Spektrum der wissenschaftlichen Arbeiten an der OTH Regensburg auf öffentlichkeitswirksame Weise aufzuzeigen. Dabei liegt der Fokus vor allem auf dem Bereich "Transfer", weshalb auch im Zuge der Arbeit eine Zusammenarbeit mit Unternehmen oder zivilgesellschaftlichen Einrichtungen sowie mögliche Aussichten für die Übertragbarkeit der entsprechenden Inhalte in die Praxis besonders wünschenswert sind.

Der Science Award ging unter anderem an Maximilian Weiherer. Der Absolvent des Masterstudiengangs Informatik hat sich in seiner Masterarbeit im Labor des Regensburg Medical Image Computing (ReMIC) unter Kooperation mit dem Universitätsklinikum Regensburg mit dem Thema "Statistical Shape Modeling of Female Breasts – from Surface Registration to Model Building" befasst. Vor dem Hintergrund, dass im Jahr 2020 weltweit ca. 2,3 Millionen Frauen neu an Brustkrebs erkrankt sind, beschäftigte er sich mit der statistischen Modellierung von Brustformen und entwickelte dabei das Regensburg Breast Shape Model (RBSM). Neben eher technischen Anwendungen aus der Computer Vision eignet sich das Modell insbesondere zur naturgetreuen Rekonstruktion der in Folge des Brustkrebs entfernten Brust. Damit kann der Patientin bereits vor der eigentlichen, brustwiederherstellen Operation ein mögliches Operationsergebnis am Computer visualisiert werden. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Christoph Palm.

Weitere Informationen sowie ein Preprint der Veröffentlichung sind hier zu finden.

Veröffentlichungen:
Mittelbayerische (02.12.2021):
Herausragende Abschlussarbeiten prämiert. Kluges Bauen, Motivieren und viele spannende Erkenntnisse: Absolventen der OTH Regensburg erhielten den Science Award, verfügbar unter: https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/herausragende-abschlussarbeiten-praemiert-21179-art2065625.html

Deutschlandweite Aktionstage Netzpolitik & Demokratie

Deutschlandweite Aktionstage Netzpolitik & Demokratie

November 2021

Digitalisierung wird oft mit den Sektoren Wirtschaft, Verwaltung oder Bildung im Rahmen von Transformations- und Entwicklungsprozesse assoziiert. Doch welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich durch die Digitalisierung für Menschen mit Handicap? Am 15. November 2021 fand zwischen 12:00 und 13:00 Uhr ein Webtalk im Rahmen der bundesweiten Aktionstage Netzpolitik & Demokratie zu dem Thema „Digitale Inklusion für Menschen mit Handicap? Herausforderungen und Entwicklungen in Theorie und Praxis“ statt. Sowohl Ben Lutz von der Lebenshilfe Ostallgäu als auch Prof. Dr. Karsten Weber, Direktor des Regensburg Center of Health Sciences and Technology (RCHST) an der OTH Regensburg, gaben ein kurzes Impulsreferat und standen im Anschluss für eine Diskussion zur Verfügung.

Die N & D Aktionstage sind für alle, die den digitalen Teil ihres Alltags mitgestalten wollen und werden von den BayernLabs und den Zentralen für politische Bildung nebst Partner*innen veranstaltet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Innovationstag Hygiene 2021

Innovationstag Hygiene 2021

Oktober 2021

Der Hauptausbreitungsweg „Aerosole“ macht SARS-CoV-2 so problematisch, weitere Virusvarianten seit dem Wildtyp sind noch ansteckender. Zum Schutz der Bevölkerung und im besonderen Maße des behandelnden medizinischen Personals ist die Untersuchung der Wirksamkeit von Masken und eine optimierte Maskenhandhabung höchst relevant. Prof. Dr. Lars Krenkel (Mitglied RCBE und RCHST) erforscht daher experimentell und numerisch die Fragestellung, welche Relevanz Aerosole im klinischen Kontext haben und stellt die Arbeiten des Labors für Biofluidmechanik auf dem zweiten Innovationstag Hygiene 2021 im Jahnstadion Regensburg vor.

Insgesamt gaben auf diesem Innovationstag Expert*innen aus Industrie, Forschung und dem Gesundheitssektor einen Einblick in die Problemfelder der Hygiene, SARS-CoV-2 bzw. die dadurch ausgelöste Krankheit COVID-19 sowie in die Anforderungen im medizinischen Umfeld und stellten unterschiedliche Möglichkeiten der Keim- und Virenreduktion in der Raumluft und auf Oberflächen vor.

 

Transferkonferenz TRIOKON Digital 2021. Zukunft Ostbayern

Transferkonferenz TRIOKON Digital 2021. Zukunft Ostbayern

September 2021

Am 29.09.2021 lud der Hochschulverbund Transfer und Innovation Ostbayern (TRIO) zu einer digitalen Transferkonferenz ein.

TRIO ist ein Verbundprojekt der ostbayerischen Hochschulen und Universitäten, das gemeinsam mit regionalen Kooperationspartnern durchgeführt wird. Ziel von TRIO ist es, den Wissens- und Technologietransfer auszubauen und aktiv zu gestalten sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in der Region zu stärken.

In vier Veranstaltungsreihen wurden bei der TRIOKON Digital 2021 aktuelle Herausforderungen in den Bereichen Energieversorgung, industrielle Produktion, Mobilität sowie digitale Werkzeuge für Medizin und Pflege thematisiert. Impulse, Diskussionen und Einblicke lieferte unter anderem Prof. Dr.-Ing. Lars Krenkel (Mitglied RCBE und RCHST) zu dem Thema "Maskenpflicht für Aerosole - wie wir medizinisches Personal in der Pandemie schützen".

Prof. Dr. Krenkel informierte in der Session “Heilen nach Zahlen? Digitale Werkzeuge für Medizin und Krankenpflege”, der über Youtube übertragen wurde.

Gründe von Impfskepsis oder Impfverweigerung

Gründe von Impfskepsis oder Impfverweigerung

September 2021

Prof. Dr. Sonja Haug in ZDF drehscheibe, 24.09.2021 (Quelle: ZDF Website, Screenshot)

Immer weniger BürgerInnen lassen sich in Deutschland impfen. Darüber berichtet das ZDF sowohl im drehscheiben-Beitrag vom 24.09.2021 als auch im NANO-Beitrag vom 28.09.2021, in denen auch Prof. Dr. habil. Sonja Haug (Mitglied des RCHST) interviewt wurde.

Darin greift Sonja Haug die durch die quantitative COVID-19-Umfrage gelieferten Ergebnisse auf: es zeige sich eine geringere Impfbereitschaft bei jüngeren Menschen sowie bei Personen mit geringerer Schulbildung. Grund hierfür sei vor allem die Angst vor ernsten Nebenwirkungen und eine Überschätzung, wie häufig diese vorkommen. Viele hielten eine COVID-19-Erkrankung für harmlos oder glaubten eher an alternative Behandlungsverfahren. Damit einher gehe darüber hinaus ein geringeres Vertrauen in die medizinische Forschung, in das Robert-Koch-Institut oder die öffentlich-rechtlichen Medien und Tageszeitungen. Auch Verschwörungsüberzeugungen seien mit Impfskepsis oder Impfablehnung verbunden, sowie eine Neigung zu eher extremeren politischen Positionen und Trittbrettfahrerverhalten. Aber dennoch müsse eine Impfverweigerung nicht zwangsweise mit der Einstellung zu tun haben. Die Organisation der lokalen Impfangebote spielt auch eine Rolle.

Prof. Dr. Sonja Haug in ZDF NANO, 28.09.2021 (Quelle: ZDF Website, Screenshot)

Sonja Haug führt aus, dass die Impfbereitschaft auch noch von weiteren Faktoren abhängt: das wahrgenommene Risiko einer Erkrankung mit COVID-19 spiele eine Rolle. Zudem sei es wahrscheinlicher, dass Personen mit zahlreichen Praxisbesuchen und solche die schon Erfahrung mit anderen Impfungen gesammelt haben, sich mit höherer Wahrscheinlichkeit auch COVID-19 impfen lassen. Neben diesen individuellen sind auch soziale Faktoren relevant: wenn Angehörige oder Freunde sich impfen lassen, wirkt sich das auch positiv auf die eigene Impfbereitschaft aus. Ebenso wirkten ein Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft, korrektes Wissen über die Seltenheit von Nebenwirkungen, ein höherer Kenntnisstand hinsichtlich der Impfung und ein Grundvertrauen in die Wissenschaft positiv.

Den ganzen Bericht und das Video finden Sie hier (ZDF drehscheibe, Minute 03:45-04:33, Video verfügbar bis 24.09.2022) und hier (ZDF NANO, Minute 02:12-02:30, Video verfügbar bis 28.09.2026).

Veröffentlichungen zur Studie:
A. Altenbuchner, S. Haug, R. Schnell, A. Scharf, K. Weber: Impfbereitschaft von Eltern mit einem COVID-19-Vakzin. Die Rolle von Elternschaft und Geschlecht. In: Pädiatrie & Pädologie. Österreichische Zeitschrift für Kinder- & Jugendheilkunde, 56 (5) 2021. DOI: 10.1007/s00608-021-00925-2.
S. Haug, R. Schnell, A. Scharf, A. Altenbuchner, K. Weber: Bereitschaft zur Impfung mit einem COVID-19-Vakzin – Risikoeinschätzung, Impferfahrungen und Einstellung zu Behandlungsverfahren. In: Prävention und Gesundheitsförderung, Online First, 2021: DOI: 10.1007/s11553-021-00908-y.
S. Haug. R. Schnell, K. Weber: Impfbereitschaft mit einem COVID-19-Vakzin und Einflussfaktoren. Ergebnisse einer telefonischen Bevölkerungsbefragung. In: Das Gesundheitswesen, 83 (1) 2021. DOI: 10.1055/a-1538-6069.
N. Grams-Nobmann (2021): Grams' Sprechstunde. Wer Globuli sät, wird Impfgegnerschaft ernten. In: Spektrum v. 30.11.2021, verfügbar unter: https://www.spektrum.de/kolumne/grams-sprechstunde-wer-globuli-saet-wird-impfgegnerschaft-ernten/1953463.

Doktorarbeit mit Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg erfolgreich abgeschlossen

Doktorarbeit mit Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg erfolgreich abgeschlossen

September 2021

Am 13.09.2021 hat Amelie Altenbuchner erfolgreich das Promotionsverfahren an der Universität Regensburg mit magna cum laude abgeschlossen. Die Doktorarbeit zum Thema Bewegungsmonitoring geriatrischer Traumapatient:innen führt zum Titel Dr. sc. hum..

Amelie Altenbuchner hat die prospektive Studie zur Nutzbarkeit von Aktivitätstrackern in der Alterstraumatologie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am RCHST durchgeführt. Eine zusätzliche Finanzierung der Promotion erfolgte durch das BAYWISS Verbundkolleg Gesundheit.

Untersucht wurde mit innovativen Methoden, inwiefern sich die genaue Messung der Mobilität am Körper mithilfe von Aktivitätstrackern dazu nutzen lässt, Fortschritte in der Frührehabilitation zu quantifizieren und die postoperative Phase geriatrischer Patient:innen in der Klinik, in der Rehabilitation und zuhause zu beobachten. 30 Patient:innen nahmen an der Längsschnittstudie teil. Dabei zeigte Frau Altenbuchner, dass sich der Mobilitätsverlauf durch die tägliche Schrittzahl plausibel abbilden lässt. Diese Kennzahl bietet eine Zusatzinformation zum geriatrischen Mobilitätsassessment, die auch für Patient:innen und Angehörige nachvollziehbar ist.

Betreut wurde die Studie durch Erstgutachterin und -prüferin Prof. Dr. Sonja Haug und Drittprüfer Prof. Dr. Karsten Weber, die zusammen das Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung (IST) der OTH Regensburg leiten. Die Studie aus dem E-Health-Bereich an der Schnittstelle zwischen zwischen Sozial-, Gesundheits- und Technikfolgenforschung verkörpert in idealer Weise die interdisziplinäre Herangehensweise des IST und des RCHST.

Die Studie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Alterstraumazentrum und der Klinik für Unfallchirurgie am Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg konzipiert; die Gewinnung von Teilnehmer:innen erfolgte dort. Als Unterstützer zu nennen sind insbesondere Prof. Dr. med. Rainer Kretschmer M.H.A., Prof. Dr. med. Michael Nerlich (em.), Zweitgutachter Prof. Dr. med. Johannes Zellner (inzwischen sporthopaedicum) und stellvertretender Zweitprüfer PD Dr. med. Paul Schmitz.

Fitnesstracker

Entwicklungsverläufe

Mitglied des Editorial Boards in Diagnostics

Mitglied des Editorial Boards von "Diagnostics"

Juli 2021

Die Zeitschrift "Diagnostics" (Impact Factor 3.7), eine internationale open access Zeitschrift des Schweizer Wissenschaftsverlags MDPI, hat Prof. Dr. Christoph Palm, Leiter des Labors Regensburg Medical Image Computing (ReMIC), ins Editorial Board aufgenommen. Als Teil der Sektion "Machine Learning and Artificial Intelligence in Diagnostics" wird er sich mit um die Qualitätssicherung der Einreichungen zur Medizinischen Diagnostik mit Hilfe von Deep Learning und Künstlicher Intelligenz kümmern.

Komplette Mitteilung: Prof. Dr. Christoph Palm ist neues Mitglied des Editorial Boards von "Diagnostics"

Updates zur großen RCHST COVID19-Impfbereitschaftsstudie

Updates zur großen RCHST COVID19-Impfbereitschaftsstudie

Juni 2021

Die, in 2020 - gefördert durch das RCHST - durchgeführte quantitative COVID-19-Umfrage hat nun ein greifbares Ergebnis: Der Beitrag von Sonja Haug, Rainer Schnell und Karsten Weber, „Impfbereitschaft mit einem COVID-19-Vakzin und Einflussfaktoren. Ergebnisse einer telefonischen Bevölkerungsbefragung / Willingness to be vaccinated with a COVID-19 vaccine and influencing factors. Results of a CATI population survey“ wird in einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift Das Gesundheitswesen erscheinen. (Diese Meldung wird dann aktualisiert).

Der Preprint bei ResearchGate wurde bereits über 1.600-mal gelesen; außerdem gibt es zu der Umfrage den Podcast Impfbereitschaft und Einstellungen zu Alternativmedizin und Verschwörungstheorien von Rainer Schnell und Sonja Haug auf den Seiten des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB).

Projekt SMART wird um Zusatzmodul „Wissenschaftskommunikation“ erweitert

Projekt SMART wird um Zusatzmodul "Wissenschaftskommunikation" erweitert

Februar 2021

Im Rahmen des SMART-Projekts ( Saving autonomy: Assessing patients' capacity to consent using artificial intelligence), das von der VW-Stiftung gefördert wird, wird neben dem Zusatzmodul "Corona" in 2021 ein ebenfalls von der VW-Stiftung finanziertes Zusatzmodul "Wissenschaftskommunikation" durchgeführt. Mit diesem Modul soll die breite Öffentlichkeit angesprochen und über die Einsatzmöglichkeiten von KI-Systemen in der Medizin informiert werden.

Dazu sind mehrere Aktionen geplant und befinden sich bereits in der Planung und Vorbereitung: Am 20.-22. Mai 2021 wird SMART voraussichtlich auf der (virtuellen) re:publica mit einer Podiumsdiskussion vertreten sein, dazu wird ein kurzer Film gedreht und eine bundesweite Postkartenaktion durchgeführt.

Mehr Info zu SMART >>

SMART Poster (PDF) >>

Die ersten Schritte nach einer hüftnahen Fraktur. Sensorbasierte Bewegungsexploration bei geriatrischen Traumapatient/-innen

Die ersten Schritte nach einer hüftnahen Fraktur. Sensorbasierte Bewegungsexploration bei geriatrischen Traumapatient/-innen

Februar 2021

Nach einer Fraktur ist Mobilisierung Behandlungsziel und Therapiesäule. Das Festlegen von Outcomes basiert jedoch auf vielen Unsicherheiten, da Assessments nicht für alle Patient/-innen geeignet sind. Sie können tagesabhängig beeinflusst und subjektiv geprägt sein. Sensorbasiertes Bewegungsmonitoring bietet eine Ergänzung zur Operationalisierung der Gehfähigkeit. Für Längsschnittuntersuchungen, die auch im häuslichen Umfeld durchgeführt werden, eignet sich die tägliche Schrittzahl als Variable. Sie kann durch einen handelsüblichen Fitnesstracker beobachtet werden. Amelie Altenbuchner, Sonja Haug und Karsten Weber beschreiben diese Verwendungsweise marktüblicher Geräte in einem gerade online erschienenen Beitrag in der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie.

Altenbuchner, A., Haug, S., & Weber, K. (2021). Die ersten Schritte nach einer hüftnahen Fraktur: Sensorbasierte Bewegungsexploration bei geriatrischen Traumapatient/-innen. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. https://doi.org/10.1007/s00391-021-01861-3